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| Dossier: Fair streiten | ||
| Editorial | Konflikte sind Teil des Alltags. Sie sind per se weder gut noch schlecht; sie gehören einfach zum Zusammenleben und zur Zusammenarbeit. Sie zu werten gehört m. E. nicht in den Beratungskontext. Ganz anders steht es mit dem Umgang mit Konflikten. Für diesen lassen sich sehr wohl Qualitätskriterien und -standards definieren und daraus folgend Verhaltensmuster ableiten. Gemeinsam ist all den Ansätzen des Konfliktmanagements, welche im Beratungskontext zur Anwendung kommen, dass sie sich dem (ethischen) Grundsatz des «Fairen Streitens» verpflichtet fühlen. Manche Vorgehensweisen für das Konfliktmanagement haben sich dabei zu eigenständigen Beratungsformen entwickelt. Andere kommen im Rahmen von umfassenderen Beratungen zur Anwendung, beispielsweise in Organisationsentwicklungsprojekten oder in Familientherapien. Wo an sensitiven Themen gearbeitet wird, sind auch Konflikte nicht fern. Sachliche Aspekte sind dabei nur in seltenen Fälle die eigentliche Ursache des Konflikts. Von einer professionellen Beratungsperson darf erwartet werden, dass sie die Unterschiede wahrnimmt, die (unvereinbar) miteinander in Widerstreit zu stehen scheinen, deren Wahrnehmung einbringt und Hilfestellung zum konstruktiven Umgang mit den Unterschieden bietet. Die Beraterin/der Berater hat als aussenstehende Person die Möglichkeit, die Dynamik des Konflikts und des Konfliktmanagements zu beeinflussen, d. h. zu klären, zu verhandeln, zu vermitteln und zu intervenieren. Eine allparteiliche Haltung ist unabdingbare Voraussetzung dafür, dass die helfende Person von allen Beteiligten in ihrer Rolle akzeptiert wird. Die Entscheidungen und Verantwortlichkeiten bleiben bei den Konfliktparteien. Die Bewältigung eines Konflikts, die zu einer Win-Win-Lösung führt, wird von den Beteiligten nicht nur als emotional entlastend empfunden, sondern sie stärkt auch die Bindung zwischen den Beteiligten. Konfliktmanagement suggeriert die Erwartung, dass jeder Konflikt zufriedenstellend lösbar sei. Dem ist (leider) nicht so. Oft liegt der Erfolg des Konflikt- bzw. Krisenmanagements einzig darin, den Schaden in Grenzen zu halten. Gibt es in Ihrem Unternehmen oder in Ihrem Privatleben einen Konflikt, den Sie nicht aus eigener Kraft lösen können, und möchten Sie darum professionelle Hilfe in Anspruch nehmen? Im Netzwerk des Beratungspools finden Sie, entsprechend der bevorzugten Beratungsform, eine Mediatorin, einen Berater, eine Paarberaterin etc. in Ihrer Nähe. mehr... |
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| Erfahrungsbericht | Vom Coaching zur Wirtschafts-Mediation ein Fallbericht Im Rahmen seiner Diplomarbeit berichtet der Autor über seinen ersten Praxisfall nach abgeschlossener Grundausbildung als Wirtschafts-Mediator. Die beiden Klienten sind ein Bruder und seine Schwester, welche von ihrem Vater ein KMU übernommen haben. Nach zwei Jahren sind sie sich weniger denn je darüber einig, wie sie ihr gemeinsames Unternehmen führen wollen. Die Existenz der Firma steht auf dem Spiel. Es ist die Rede von gegenwärtiger Vergangenheit, starken Emotionen, unterschiedlichen Führungsstilen, gerechten Gehältern, strategischer Verantwortung, Armutszeugnissen, Überraschungen und unbeabsichtigter Wirkung. Einerseits geht der Autor auf Stationen des beobachtbaren Prozesses und die sich allmählich verändernden Haltungen seiner Klienten ein: von ihren Positionen über ihre Interessen hin zur Entwicklung eigener Lösungen. Andererseits erhalten wir Einblick in die innere Welt des Mediators, welche sich als Teil des Mediations-Systems auseinandersetzt mit Wahrnehmung und Interpretation, Klarheit und Unsicherheit, hilfreichen und unnützen Hypothesen, dem Versuch eigene Werte und Erfahrungen zu suspendieren, sowie der eindrücklichen Erfahrung, dass das Streben nach Allparteilichkeit blind machen kann. Autor: Marco Fritz |
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| Den ausführlichen Fallbericht von Marco Fritz können Sie als PDF herunterladen (104 KB). | ||
| Der Vertrag zum vorgestellten Fallbeispiel liegt ebenfalls als PDF vor (28 KB). | ||
| Ebenso das Protokoll dieser Mediation (35 KB). |
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| Übergänge bewusst gestalten Erlebnisbericht einer Mediation Alle hatten Recht! Der Hauswart, die LehrerInnen und die Schulleitung. Das Schulhaus muss sauber sein. Schüler und Lehrer brauchen Freiraum. Führen bedeutet Entscheiden und Durchsetzen. Da alle Recht hatten, kam es zum Konflikt. Faule Kompromisse wollte niemand eingehen. Das Leiden begann! In dieser Situation fällte der Schulleiter einen «folgenschweren» Entscheid. Er wandte sich an eine Mediatorin zwecks Suche nach einer Lösung. Autoren: Tobias von Schulthess und Annette Joos |
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| Den Fallbericht können Sie als PDF herunterladen (40 KB). | ||
| Mobbing durchschauen ein Lern- und Erfahrungsbericht Im Rahmen der Lernstatt für Systemische Lösungen entwickelte die Projektgruppe Mobbing ein 1-Tages-Seminar für Personalfachleute und Führungskräfte. Nach 5 Seminaren liessen sich die Erfahrungen auf den Punkt bringen. Die Projektgruppe fasste die Erkenntnisse zur Mobbing-Dynamik in 10 Thesen zusammen. Autor: Bruno Rossi |
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| Den ausführlichen Lern- und Erfahrungsbericht von Bruno Rossi können Sie als PDF herunterladen (53 KB). |
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| Fachbeiträge | Konflikt oder Mobbing? Unterscheidungskriterien Der Begriff «Mobbing» hat sich in den letzten Jahren etabliert. Überall ist die Rede davon. Eine zunehmende Sensibilität für Mobbing macht sich breit und das macht Sinn. Doch: Nicht alles, was heutzutage das Etikett «Mobbing» erhält, ist auch tatsächlich Mobbing. Eine Begriffsklärung tut Not. Autor: Bruno Rossi |
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| Die Gegenüberstellung von Konflikt und Mobbing von Bruno Rossi können Sie als PDF herunterladen (15 KB). |
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| Ich werde gemobbt was tun? Wer gemobbt wird, steht unter Stress. Emotionen dominieren das Geschehen. Und trotzdem ist es wichtig, einen klaren Kopf zu behalten und nicht emotional und unbedacht zu handeln. Was kann ich tun: Den Vorgesetzen (oder dessen Vorgesetzten) informieren. Der Arbeitgeber muss aufgrund seiner Fürsorgepflicht alles veranlassen, dass wieder rechtskonforme Verhältnisse hergestellt werden. Kommt die Unternehmensleitung ihren Verpflichtungen nicht nach, so bleibt dem Arbeitnehmer eine Anzeige bei der zuständigen Behörde. Prüfen, ob weitere Ansprechpartner, z. B. Arzt, Psychiater, Psychotherapeut, Arbeitnehmerverband, Gewerkschaft, Hilfestellung leisten können. Zur Beweissicherung ein Mobbing-Tagebuch führen. Das Arbeitsverhältnis nicht in einer Phase von Depression, Frustration, Verzweiflung oder Wut kündigen, ohne vorher genau abgeklärt zu haben, wie nachher Ihre arbeitsrechtliche, wirtschaftliche und soziale Zukunft aussieht. Vertiefende Informationen zum Umgang mit Mobbing finden Sie in der Fachliteratur sowie im Internet auf den Websites von Fachstellen und von diversen Vereinigungen, Verbänden und Gewerkschaften. |
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| Linktipps | Mobbing-Infoseite des DGB www.dgb.de Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat sich auf diesen Seiten des Themas «Mobbing» angenommen. Neben einem Überblick über das Phänomen Mobbing werden hier Orientierungs- und Handlungshilfen für Betroffene, Personal- und Betriebsräte vorgestellt. Rechtliche Informationen, eine Mustervereinbarung sowie ein Überblick über Selbsthilfegruppen und andere Informationsquellen ergänzen die Seiten. |
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| Mobbing-Zentrale Schweiz www.mobbing-zentrale.ch Die Website bietet eine Fülle an Informationen zum Thema «Mobbing». Besonders hervorzuheben sind die Hinweise auf die rechtliche Seite von Mobbing. Diese beziehen sich auf die Schweizer Rechtsverhältnisse. Während die Site inhaltlich überzeugt, wirkt sie vom Webdesign her leider sehr amateurhaft. |
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| Beratungsformen für den Streitfall | Die Kurzbeschriebe zu Konfliktberatung, Mediation und Mobbingberatung auf der Website des Beratungspools geben Auskunft über die Ausgangslage, das Ziel, das Vorgehen, die Prinzipien, die Rahmenbedingungen sowie die Rolle der Beratungsperson. Kurzbeschrieb zur Konfliktberatung Kurzbeschrieb zur Mediation Kurzbeschrieb zur Mobbingberatung |
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| Praxishilfen zum Umgang mit Konflikten | Wenn in einem Konflikt die Gefühle die Oberhand gewinnen, dann entwickelt er oft eine destruktive Eigendynamik (Konfliktspirale). Für eine konstruktive Konfliktbearbeitung bewährt sich (methodisch) eine rationale Vorgehensweise, die (inhaltlich) Raum für die vorhandenen Gefühle lässt. Olivier Inhelder hat Praxishilfen für «faires Streiten» zusammengestellt. |
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| Die Informationen und Anleitungen zu den Grundstrategien der Konfliktbehandlung können Sie online lesen oder als PDF herunterladen (39 KB). |
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| Benötigen Sie Beratung? | Über den Marktplatz des Beratungspools können Sie Ihre Suche nach einer Beratungsperson in unserem Netzwerk kostenlos und anonym ausschreiben. mehr... |
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| Artikel | Der Beratungspool bietet ein umfangreiches Archiv mit ausgesuchten Fachbeiträgen zu diversen Themen. Mediation und Konfliktberatung Mobbing |
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| Der Mobbing-Report | Am 11. Juni 2002 stellte das Bundesministerium für Arbeit die Ergebnisse der ersten Repräsentativstudie zu Mobbing in der Bundesrepublik Deutschland vor. Die Untersuchung der Sozialforschungsstelle in Dortmund beinhaltet Aussagen zum Ausmass von Mobbing, zu besonderen Risikogruppen und typischen Mobbern, den Folgen von und dem Umgang mit Mobbing sowie Motiven, Hintergründen und begünstigenden Faktoren. Deutlich wird, dass die Entwicklung von Mobbing in der Regel auf ein Geflecht aus individuellen Motiven und Verhaltensweisen, Ursprungskonflikten und begünstigenden Rahmenbedingungen zurückzuführen ist. Damit informiert der Mobbing-Report nicht nur Betroffene, sondern insbesondere Führungskräfte über ein Thema, dessen Enttabuisierung in Unternehmen immer dringlicher wird. | |
| Die Kurzfassung des Mobbing-Reports können Sie als PDF herunterladen (102 KB) | ||
| Die ausführliche Fassung ist über den Buchhandel erhältlich. Bärbel Meschkutat, Martina Stackelbeck, Georg Langenhoff; Der Mobbing-Report; 2002. ISBN: 3897018225 |
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| Buchtipps | Peter Höher, Friederike Höher; Konfliktmanagement. Konflikte kompetent erkennen und lösen; Haufe Mediengruppe, 2000; ISBN: 3448043001; 193 Seiten, EUR 24.95/CHF 46.80 Ein Handbuch zum Konfliktmanagement, das durch seine Realitätsnähe überzeugt. In übersichtlich gegliederten Schritten wird der Weg von der Konfliktentstehung über die Analyse bis zur Lösung aufgezeigt. Besonders hilfreich dabei: grafisch herausgehobene Checklisten und Handlungsanleitungen sowie ein übersichtliches Stichwortverzeichnis im Anhang. Der farblich hervorgehobene Anhangteil bietet überhaupt Information pur: weiterführende Literatur, Diagnose-Checklisten, daneben Adressen in Sachen Mediation und Konfliktberatung sowie den differenzierten, von Sandra Geiger entwickelten Fragebogen, der in 99 Fragen die Grundstruktur von Konflikten freizulegen hilft. Insgesamt ist das Buch in einer verständlichen Sprache geschrieben, und natürlich ist die beiliegende CD sehr zweckmässig. Klar umrissen ist die Zielgruppe: Manager, leitende Angestellte, aber auch Gruppen- und Organisationsmitglieder. |
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| Annegret Hugo-Becker, Henning Becker; Psychologisches Konfliktmanagement. Menschenkenntnis, Konfliktfähigkeit, Kooperation; Verlag C. H. Beck, 2000; ISBN: 3423058293; 390 Seiten, EUR 10.17/CHF 17.90 Warum gibt es mit dem Nachbarn Zoff, sind die Kinder aufmüpfig und liegt man mit dem Chef und den Kollegen im Clinch? Dieses Buch gewährt Einblick in die Hintergründe von Zwietracht und Streit. Wer klipp und klar wissen möchte, wie er mit solchen Situationen umzugehen hat, wird sich allerdings etwas mühsam durch die trockenen Theorie- und langatmigen Psychologiekapitel wühlen müssen oder sie einfach überspringen. Dort, wo die Autoren hart am Thema bleiben, bekommt man aber eine Fülle von Handlungsvorschlägen in praktikabler Form und ansprechendem Stil angeboten. Dieses Buch ist empfehlenswert vor allem für Führungskräfte, die Konflikten mit oder zwischen ihren Mitarbeitern schnell und wirksam entgegentreten müssen. Rollenspiele zeigen hier konkrete Lösungsvorschläge auf. Der Leser wird aber auch für den privaten Bereich einen Nutzen haben. Buch bestellen |
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| Matthias Nöllke; Konflikte mit Kollegen und Chefs; wrs-Verlag, 2000; ISBN: 3809214418; 188 Seiten, EUR 15.25/CHF 26.80 Konfliktsituationen im Berufsleben gehören zum Alltag. Dabei kann es sich um Einzel- oder Gruppenkonflikte handeln. Bewegen sie sich auf einer sachlichen Ebene, so sind sie meist einfach lösbar. Eskalieren die Konflikte jedoch emotional, können sie sich sogar zu einem regelrechten Krieg entwickeln und die Gesundheit und das Wohlbefinden des Einzelnen erheblich beeinträchtigen. Mit vielen Praxisbeispielen, Expertentipps sowie Checklisten und Gesetzestexten auf CD-ROM hilft dieser Ratgeber den Betroffenen, sich möglichst gelassen und sachlich Konfliktsituationen zu stellen, den Überblick zu behalten und sich entsprechend zu wehren. Buch bestellen |
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| Hedwig Kellner; Die Teamlüge. Von der Kunst, den eigenen Weg zu gehen; Eichborn Verlag AG, 1997; ISBN: 3821805064; 239 Seiten, EUR 10.17/CHF 17.90 Wenn Sie bisher geglaubt haben, nirgends könne man so glücklich, harmonisch und zufrieden arbeiten wie in einem kollegialen Team, dann wird Ihnen Hedwig Kellner die Augen öffnen. Die Autorin räumt gründlich auf mit dem Heile-Welt-Gedanken rund ums Team. Mit knallharter Ironie und schonungsloser Offenheit führt sie vor Augen, was tatsächlich in einem Team passiert und sie zeigt Ihnen, wie Sie darin überleben und vielleicht sogar Ihren Nutzen daraus ziehen können. Endlich können Sie das Verhalten Ihres teamorientierten Chefs und das Ihrer teamfähigen Kollegen richtig deuten! Die «Teamlüge» ist dabei so bissig-witzig geschrieben, dass Sie sie kaum vor der letzten Seite aus der Hand legen werden. Buch bestellen |
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| Marietta Grünwald, Hans-Eduard Hille; Mobbing im Betrieb. Abwehrstrategien und Handlungsmöglichkeiten; Verlag C. H. Beck, 2003; ISBN: 3406497969; 237 Seiten, EUR 28./CHF 47.10 Mobbing ist ein gefährlicher Bazillus. Bleibt er lange unbehandelt, übt er eine geradezu zersetzende Wirkung auf die Arbeitsmoral und die Gesundheit der Betroffenen aus. Die Autoren dieses Ratgebers helfen, der organisierten Hetzjagd im Arbeitsleben zu begegnen. Sie legen anschaulich dar, wie Mobbing funktioniert und was dagegen unternommen werden kann. Eingeteilt in leicht verdauliche Häppchen, enthält jedes Kapitel eine beispielhafte kurze Episode aus einem Mobbing-Fortsetzungsroman, Checklisten zur Situationsanalyse im eigenen Betrieb und Praxistipps. Der zweite Teil des Buches widmet sich der (deutschen) Rechtslage. Er führt den Leser kenntnisreich durch den Paragraphendschungel, erklärt Rechtsbegriffe, stellt Beispiele aus der Gerichtspraxis vor und wägt das Für und Wider verschiedener Strategien ab. Im Anhang regt das Muster eines Mobbing-Tagebuchs dazu an, über Mobbing-Attacken genau Buch zu führen. Kontaktadressen und eine Linkliste bieten Anlaufstellen für Hilfesuchende. Buch bestellen |
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| «Fair streiten» beginnt nicht erst im Erwachsenenalter. Roland Gerber von «heureka!» hat eine kommentierte Literaturliste zu Mediation und Streitschlichterprogrammen zusammengestellt. | ||
| Sie können die Liste von Roland Gerber als PDF herunterladen (26 KB). |
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| Der Beratungspool bietet ein umfangreiches Archiv mit Buchempfehlungen zu diversen Themen. Mediation und Konfliktberatung Mobbing |
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